Im Gegensatz zur Auftaktrunde konnte der Schachclub Brombach in der zweiten Verbandsrunde aus den Vollen schöpfen und dementsprechend kamen völlig neue Mannschaftsaufstellungen heraus.

In der Verbandsliga Süd hatte Brombach 2 den Nachbarverein SC Dreiländereck zu Gast, die aufgrund krankheitsbedingter Ausfälle nur zu siebt und ersatzgeschwächt antraten. Brombach konnte mit dem kampflosen Punkt im Rücken den Vorsprung rasch ausbauen, doch mit zunehmender Spieldauer konnten, die an den vorderen Brettern stärker besetzten Gäste aufholen und am Ende wurden die Punkte geteilt. Es siegten Marc Schwierskott, Matias Paul und Michael Pfau. Die beiden Remis steuerten Simon Schnell und Udo Düssel bei. Brombach 2 belegt nun punktgleich hinter Dreiländereck den dritten Rang in der Verbandsliga Süd.

In der Landesliga Süd 1 reiste Brombach 3 nach Neumühl mit der Devise vorne klammern und hinten zuschlagen. Diese Vorgabe konnte mit den Siegen von Ruedi Staechelin, Daniel Marhöfer, Thomas Jakobsche sowie Uwe und Valentin Wehrle, an den hinteren Brettern perfekt umgesetzt werden. Paul Erzinger spielte am zweiten Brett unentschieden. Mit diesem schönen 5,5:2,5 Auswärtserfolg konnte Brombach 3 seine hohe Auftaktniederlage kompensieren und belegt nun den sechsten Tabellenrang.

In der Bereichsliga Süd 3 empfing Brombach 4 die Schwarze Pumpe Freiburg. Gegen die nominell stärker besetzten Freiburger war die Devise, Ruhe bewahren und abwarten. Auch hier konnten sich die hinteren Bretter gut behaupten und drei Siege verbuchen. Dies gelang Elöd Körtvély, Henning Loui und Benjamin Koch. Am Ende steuerten noch Landry Wouatong, Rudolf Frey und Nathan Teodosio jeweils ein Remis bei und so war der knappe 4,5:3,5 Erfolg vollbracht. Brombach 4 verbessert sich mit diesem Sieg auf Platz 4 der Bereichsliga Süd 3.

In der Bezirksklasse Hochrhein konnte sich Brombach 5 mit dem SC Laufenburg messen. Bernd Pross siegte und Tobias Hoppe remisierte. Die beiden Nachwuchsspieler verloren leider, so dass der SC Laufenburg mit 2,5:1,5 siegte und die Punkte mitnahm.

Markus Haag